Am 27.10.2016 fand der letzte von insgesamt vier Smart City Themenabenden statt.

Diesmal ging es um die „Aktive Stadtgesellschaft“ und wie durch neue Kooperationen zwischen Stadt(teil)gesellschaft, Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft der Stadtteil „smart“ gestaltet werden kann. Rund 20 Teilnehmer diskutierten mit Vertretern des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung und dem Moderator Jörg Müller.

Zunächst galt es erstmal ein gemeinsames Verständnis zu finden, wie denn ein „smarter“ Leipziger Westen im Jahr 2030 aussehen kann.

Einige Zitate zu „Ein smarter Leipziger Westen heißt für mich:

  • dass er aktiv von vielen Akteuren mitgestaltet wird.
  • dass die Vielfalt im Stadtteil erhalten bleibt.
  • dass der Mensch immernoch im Mittelpunkt steht.
  • dass er integrativ ist und Leute in der Digitalisierung nicht ausschließt.
  • mehr Toleranz und weniger Denkfaulheit“

Anschließend wurden Projektideen gesammelt, die bis 2030 in Zusammenarbeit von Stadt(teil)gesellschaft, Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft umgesetzt werden sollen. Aus dem großen Ideenpool wurden schließlich drei Vorschläge ausgewählt, die dann in Kleingruppen weiter konkretisiert und durchdacht wurden. Dazu zählten der Soziale Wohnungsbau, eine vernetzte und bedarfsgerechte Mobilität sowie mehr car-sharing im Stadtteil.

Das Protokoll zum Themenabend wird erarbeitet und dann zusammen mit den Vorträgen des Abends hier bereitgestellt.

Quelle: N. Riedel

Quelle: N. Riedel

Quelle: N. Riedel

Quelle: N. Riedel

Quelle: Nr. Riedel

Quelle: Nr. Riedel

Quelle: N. Riedel

Quelle: N. Riedel