Derzeit wird das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortgeschrieben und soll 2017 als „Leipzig 2030“ beschlossen werden und damit „Leipzig 2020“ ablösen.

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fasst seit 2009 die verschiedensten Bereiche zu einer Zukunftsstrategie der Stadtentwicklung zusammen, berücksichtigt alle für Leipzig bedeutsamen Themen und bringt diese in Zusammenhang. Die fachübergreifende Arbeit innerhalb der Stadtverwaltung ist dabei ebenso wichtig, wie die Einbindung aller Akteure in der Stadtgesellschaft.

Die unter dem Begriff „Smart Cities“ laufenden Diskussionen zur Entwicklung einer postfossilen Strategie für die Stadt Leipzig und die Integration von Informations- und Kommunikationssystemen in die verschiedenen technischen Systeme und Infrastrukturen werden im INSEK gezielt aufgegriffen. Dabei spielt die Zusammenarbeit und die strategische Abstimmung mit kommunalen Unternehmen der Daseinsfürsorge sowie die Einbindung lokaler Unternehmen und der Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle. Die Gewährleistung einer nachhaltigen Entwicklung der Stadt erfordert eine aktive Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft, den Organisationen der Zivilgesellschaft und anderen lokalen Organisationen. Für das Zusammenspiel der Akteure zur gezielten Umsetzung der Strategien und Ziele des INSEK erfolgt eine enge Kopplung mit dem Prozess der Leipziger Agenda 21 und dem Smart Cities Projekt Triangulum.

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